Huh da hab ich mich jetzt aber auch ganz schön lumpen lassen mit dem bloggen! Dann versuch ich mal wieder den Anschluss zu finden! Montag wenn ich mich recht entsinne...Nach der Uni hiess es erst mal bisschen chillen und anschliessend hab ich mich in der Hoffnung meinen Ruf als Kulturbanause ein bisschen abzulegen dazu verleiten lassen einer Einladung an Arts and Media Studenten zu folgen und mich mit einem Grüppchen ins MIMA (Museum für moderen Kuns) zu begeben.Gesagt getan und völlig underdressed auf diese steife Veranstaltung geschlurft um mich an grosser Kunst zu erfreuen. Das beste vorweg: Es gab Freisaufen wobei man natürlich nicht wirtshausmäßig ein pils nachm anderen gezischt hat sondern ganz vornehm sein weinchen schlürfchen musste in der hoffnung das keiner merkt, wie man das zeug runterstürzt um die veranstaltung erträglich zu machen und sich dauernd nachschub holt.Nach dem Genuss der ausstellung selbst gab es (wie nicht anders zu erwarten) von unserer seite aus verwunderte gesichter und nicht wenige fragten sich "wollen die uns hier verhohnepipeln oder was?". Die sogenannte kunst glich größtenteils einem einzigen skandal waren doch ein großteil der ausstellungsstücke unförmige minivasen, die mehr an die ersten Handarbeitsgehversuche eines 3 Klässlers erinnerten als an etwas was in meinem verständins "Kunst" genannt werden konnte...aber ich kenn ich ja net aus :) Als wir dann unsere schmunzeltour durch die endlosen räume nahezu beendet hatten (für was für tolle sachen könnte man dieses gebäude nicht alles nutzen...) wurden wir auch noch genötigt eine staubtrockene rede zu geniessen bevor wir endlich die flucht ergreifen konnten und einmal mehr feststellen musste, das kunst doch eher für etwas eigene leute gemacht wird und nicht für uns MTV verseuchte-spassjunkies.
Later that night dachten wir uns nehmen wir doch mal an einem der zahlreichen quizabende teil und setzen unsere reise zur union fort wo wir dann von einem charmanten ansager durch zahlreiche fragen geleitet wurden von denen der grossteil gewaltige fragezeichen über unsen deutschen, rauchenden köpfen aufblitzen liessen. Teilweise eben einfach zu "british" was uns da abverlangt wurde! Ganz großer auftritt für uns: "What are Dagobert Duck's nephews called in Germany?" ...und plötzlich waren wir für wenige Seklunden wieder im geschäft und die glänzenden stars zu denen alle rüberschielten...das war leider unser einziger ruhmreicher moment des abends und meine housemates haben unser team dann wohl (nicht zuletzt durch tatkräfitgen einsatz des handys) vor der blamage gerettet...aufgelockert wurde das ganze durch die handelsüblichen englischen partyspielchen in denen man sich zu genüge zum affen machen konnte (ich diesmal ausnahmsweise nicht :))...all in all: pub-kwizz ist ganz nett aber nicht wirklich mein ding!
Freitag, 12. Oktober 2007
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Headquarter up and running!
Endlich geschafft! Unsere Kommandozantrale in der Surrey Street ist voll einsatzbereit! Wir haben jetzt Festnetztelefon, Digitalfernsehen und natürlich am wichtigsten: W-LAN Internet! Ich tippe also diese Zeilen von meinem eigenen Laptop und wenn ich nicht zu verkatert wäre (YEAH! The inevitable return of the Umlaute!) würde ich jetzt fleissig bloggen. So bitte ich um ein klein wenig Geduld bevor ich dann wieder MASSIV blogge hier...zudem bin ich jetzt per ICQ und in wenigen Minuten Skype regelmässig zu erreichen!
Montag, 8. Oktober 2007
Das Wochenende in rauhen Fakten
Ein wohl eher typisches Teesside Wochenende liegt hinter mir und ich lass es mir nicht nehmen euch kurz die Eckdaten meiner Erlebnisse zu nennen:
Fr: Hiess es einmal mehr saufen und Walkabout. die Interlink Society war diesen Abend eher zersplittert (was mir nicht unbedingt besonders nahe ging um ehrlich zu sein) und so war das deutsche Lager auf sich allein gestellt und begann mit niedrigen Akkus den Abend mit ein paar gepflegten Dosenbieren in der guten alten Clifton Street. Der Alkohol tat seine Wirkung und im Walkabout waren die meisten Leute schon wieder voll auf dem Damm und konnten die ueberdurchschnittlich gute Liveband begutachten , wenngleich auch diese fast ausschliesslich die "ueblichen Verdaechtigen" (sprich: die Top 20 der absoluten derzeitigen Gassenhauer, die hier an JEDER strassenecke laufen) abspulten. Ryder Marty hatte eine bisschen mit seinem laedierten Knie zu kaempfen und konnte deshalb nicht annaehrend sein volles Arsenal an Dancemoves unter die Leute bringen. Nach ein paar Wodkabull auf Ex war aber auch ich wieder bei vollen Kraeften und konnte die Party samt ihrer Menschen in (einmal mehr) kruden Verkleidungen geniessen (absolutes Highlight: das perfekte "Ultimate Warrior" Outfit...ganz grosses Damentennis :)). Um den Kreis zu schliessen endete der Abend nach Rausschmiss im Walkabout wieder mit einer sehr angenehmen Versumpfung in der Clifton Street.
Sa: Yeehaaw! Kein Kater fuer mich diesmal Sir! Waehrend die anderen armen Kreaturen auf einen Trip nach York gingen liess ich diese Gelegenheit verstreichen (ich bezweifle dass mich dieses nordenglische Staedtchen nach Rom oder Florenz vom Stuhl greissen haette) und schlenderte lieber ein bisschen durch die Gegend um allerlei Besorgungen zu machen, dem Fitnessstudio einen Besuch abzustatten und die gute Atmosphaere der innenstadt zu geniessen wo ein Kid von vielleicht 15 Jahren auf seiner Akkustik-Klampfe extrem genial eine coole Songs aufzockte, wie z.B. Good riddance oder Freebird (bevor du fragst Chrizzle: Ohne Solo :)) Alles in allem ein eher gechillter Tag. am Abend war eigentlich Skooldisko geplant jedoch war Team Surrey Street nicht im Vollbesitz seiner Kraefte, sprich keiner meiner Mitbewohner war mehr in Partystimmung und wir liessen uns Maedels in knappen Schulmaedchenoutfits (loads of em) entgehen :)
So: Das gute an der Sache: Ich war am sonntag "at the top of my game" und konnte mich in ein weiteres zermuerbendes 4-Stunden Training stuerzen. Nachdem wir eine nicht gerade ermutigendes Video ueber "catastrophic football injuries" anschauen durften/mussten hiess es "padding up" und wir bekamen zum ersten mal unsere Plastikharnische umgeschnallt. sieht eigentlich ganz lustig aus und man fuehlt sicht zumindest einigermassen geschuetzt :) Beim Training wurde dann von unserem Offense Coach Kev maechtig mit Strafen um sich geschmissen...er liebt es scheinbar "PushUps zu verteilen! Fuesse nach aussen drehen: Pushups! Haende in die Hueften: PushUps! "Last one in":PushUps!
Zum ersten mal hiess es bei dieser Session auch: Full contact und ich als armer Runningback musste schnell feststellen dass es etwas voellig anderes ist durch vier Plastikhuetchen zu rennen, als durch ein wildes Getummel aus monstern mit Helmen auf, von denen mindestens die Haelfte versucht dir den Kopf abzureissen...beaengstigend beim ersten mal :) Zumindest war mein Debut nicht wirklich von erfolg gekroent endete doch mein allererster lauf mit einem "Fumble" (=Marty laesst das Ei fallen)... der SuperGAU fuer die offense. Also hiess es von coach Kev "you dropped MY fuckin ball mate"... die konsequenz: liniensprints fuer mich und einen anderen ebenso ungluecklichen kollegen bis zum abkotzen :) Trotzdem war das Training mal wieder grosser Spass, und wurde im anschluss wie ueblich in der Footballer Stammkneipe Barracuda mit Graitsessen ein paar Drinks und dem NFL Spiel beendet, wobei diesmal der Anteil an Football talk eindeutig nach unten zeigte und stattdessen lieber "Worueber Maenner halt gern so reden ausser Sprt"-talk ausgetauscht wurde :) Es ging also durchaus unter die Guertellinie was hier kund getan wurde und die bemitleidenstenwerten Freundinenn der Spieler (wenngleich ihre Zahl sehr gering war) mussten nicht einmal schmunzeln und/oder die augen verdrehen angesichts der urigen Kommentare des starken Geschlechts.
Das war mein Wochenende in aller Kuerze und wenn meine SD Karte nicht scheinbar den geist aufgegben haette, wuerden an dieser Stelle auch "guided video tours" durch Boro stehen...sobald ich das auf die Reihe gekriegt hab, kommt dann auch das :)
Ein (schwacher) Ersatz: http://www.youtube.com/watch?v=fO1MQI_gQZU um einen kleinen Eindruck von der ueberwachung hier zu geben!
Fr: Hiess es einmal mehr saufen und Walkabout. die Interlink Society war diesen Abend eher zersplittert (was mir nicht unbedingt besonders nahe ging um ehrlich zu sein) und so war das deutsche Lager auf sich allein gestellt und begann mit niedrigen Akkus den Abend mit ein paar gepflegten Dosenbieren in der guten alten Clifton Street. Der Alkohol tat seine Wirkung und im Walkabout waren die meisten Leute schon wieder voll auf dem Damm und konnten die ueberdurchschnittlich gute Liveband begutachten , wenngleich auch diese fast ausschliesslich die "ueblichen Verdaechtigen" (sprich: die Top 20 der absoluten derzeitigen Gassenhauer, die hier an JEDER strassenecke laufen) abspulten. Ryder Marty hatte eine bisschen mit seinem laedierten Knie zu kaempfen und konnte deshalb nicht annaehrend sein volles Arsenal an Dancemoves unter die Leute bringen. Nach ein paar Wodkabull auf Ex war aber auch ich wieder bei vollen Kraeften und konnte die Party samt ihrer Menschen in (einmal mehr) kruden Verkleidungen geniessen (absolutes Highlight: das perfekte "Ultimate Warrior" Outfit...ganz grosses Damentennis :)). Um den Kreis zu schliessen endete der Abend nach Rausschmiss im Walkabout wieder mit einer sehr angenehmen Versumpfung in der Clifton Street.
Sa: Yeehaaw! Kein Kater fuer mich diesmal Sir! Waehrend die anderen armen Kreaturen auf einen Trip nach York gingen liess ich diese Gelegenheit verstreichen (ich bezweifle dass mich dieses nordenglische Staedtchen nach Rom oder Florenz vom Stuhl greissen haette) und schlenderte lieber ein bisschen durch die Gegend um allerlei Besorgungen zu machen, dem Fitnessstudio einen Besuch abzustatten und die gute Atmosphaere der innenstadt zu geniessen wo ein Kid von vielleicht 15 Jahren auf seiner Akkustik-Klampfe extrem genial eine coole Songs aufzockte, wie z.B. Good riddance oder Freebird (bevor du fragst Chrizzle: Ohne Solo :)) Alles in allem ein eher gechillter Tag. am Abend war eigentlich Skooldisko geplant jedoch war Team Surrey Street nicht im Vollbesitz seiner Kraefte, sprich keiner meiner Mitbewohner war mehr in Partystimmung und wir liessen uns Maedels in knappen Schulmaedchenoutfits (loads of em) entgehen :)
So: Das gute an der Sache: Ich war am sonntag "at the top of my game" und konnte mich in ein weiteres zermuerbendes 4-Stunden Training stuerzen. Nachdem wir eine nicht gerade ermutigendes Video ueber "catastrophic football injuries" anschauen durften/mussten hiess es "padding up" und wir bekamen zum ersten mal unsere Plastikharnische umgeschnallt. sieht eigentlich ganz lustig aus und man fuehlt sicht zumindest einigermassen geschuetzt :) Beim Training wurde dann von unserem Offense Coach Kev maechtig mit Strafen um sich geschmissen...er liebt es scheinbar "PushUps zu verteilen! Fuesse nach aussen drehen: Pushups! Haende in die Hueften: PushUps! "Last one in":PushUps!
Zum ersten mal hiess es bei dieser Session auch: Full contact und ich als armer Runningback musste schnell feststellen dass es etwas voellig anderes ist durch vier Plastikhuetchen zu rennen, als durch ein wildes Getummel aus monstern mit Helmen auf, von denen mindestens die Haelfte versucht dir den Kopf abzureissen...beaengstigend beim ersten mal :) Zumindest war mein Debut nicht wirklich von erfolg gekroent endete doch mein allererster lauf mit einem "Fumble" (=Marty laesst das Ei fallen)... der SuperGAU fuer die offense. Also hiess es von coach Kev "you dropped MY fuckin ball mate"... die konsequenz: liniensprints fuer mich und einen anderen ebenso ungluecklichen kollegen bis zum abkotzen :) Trotzdem war das Training mal wieder grosser Spass, und wurde im anschluss wie ueblich in der Footballer Stammkneipe Barracuda mit Graitsessen ein paar Drinks und dem NFL Spiel beendet, wobei diesmal der Anteil an Football talk eindeutig nach unten zeigte und stattdessen lieber "Worueber Maenner halt gern so reden ausser Sprt"-talk ausgetauscht wurde :) Es ging also durchaus unter die Guertellinie was hier kund getan wurde und die bemitleidenstenwerten Freundinenn der Spieler (wenngleich ihre Zahl sehr gering war) mussten nicht einmal schmunzeln und/oder die augen verdrehen angesichts der urigen Kommentare des starken Geschlechts.
Das war mein Wochenende in aller Kuerze und wenn meine SD Karte nicht scheinbar den geist aufgegben haette, wuerden an dieser Stelle auch "guided video tours" durch Boro stehen...sobald ich das auf die Reihe gekriegt hab, kommt dann auch das :)
Ein (schwacher) Ersatz: http://www.youtube.com/watch?v=fO1MQI_gQZU um einen kleinen Eindruck von der ueberwachung hier zu geben!
Can communsim actually work?
Kommunismus! Alles sind eine grosse Familie...teilen bruederlich...keiner hat mehr als der andere...das klingt doch eigentlich mehr als verlockend und logisch zugleich? Warum war dieses simple Konzept immer zu scheitern verurteilt? Lag es an den Russen, die es einfach nicht auf die Reihe bekommen haben die einfachsten Regeln des gemeinsamen Zusammenlebens zu achten weil jeder einzelne bereits morgens um 8 genug Vodka im Blut hatten um eine Damenhockeymannschaft ins Koma zu befoerdern? Oder an den Chinesen, die das Konzept dermassen ad absurdum trieben, dass sie sich schliesslich auf lediglich einen Haarschnitt fuer die ganze Nation beschranenkten? Die Gruende sind scheinbar mannigfaltig halten aber unsere WG nicht davon ab diese verstaubte Wirtschaftsform einmal mehr auf die Probe zu stellen!
Wenngleich ich zugeben muss dass es in der jeztigen Phase noch eher einer Art "Semi-kommunismus" gleich und wir noch nicht den letzten Schritt gewagt haben. Bier zumindest ist ein gut, dass jederzeit ohne weiteres nachfragen nach dem urspruenglichen Eigentuemer verzehrt werden kann...es liegt dann quasi an einem selbst genug zu trinken um nicht in die roten Zahlen zu geraten. Die Hoeflichkeit gebietet zumindest den Erwerb einer Palette Bier in ueberschaubaren Abstaenden. Absolute Teil-Klassiker wie Spuelmittel oder Salz funktionieren dagegen vollends reibungslos und werden von allen Hausbewohnern zu gleichen Teilen genutzt. Spezifischerer Gegenstaende wie Brot, Milch oder Schinken fallen mometan eher unter die Kategorie "Ich stehl dir, du stiehlst mir"... Will heissen: In einem fuer jeden Mitbewohner offensichtlich Akt wird ein Produkt entwendet darf dann aber im Gegenzug von eben diesem sobald die Vorraete wieder aufgestockt sind zurueckgestohlen werden. Also Auge um Auge, Zahn um Zahn. Bis jetzt sind bei dieser Art der Nahrungsteilung noch keine signifikanten Reibepunkte aufgetreten und vielleicht sind wir demnaechst bereit in die naechste Phase des gemeinsamen Zusammenlebens einzutreten und auch persoenliche Gegenstaende wie Unterwaesche zu teilen. Der Weg dahin wird allerdings recht beschwerlich fuerchte ich und die Frage nach Sinn/Unsinn bzw. Kosten und Nutzen solcherlei Aktionen ist stark in Frage zu stellen!
Wenngleich ich zugeben muss dass es in der jeztigen Phase noch eher einer Art "Semi-kommunismus" gleich und wir noch nicht den letzten Schritt gewagt haben. Bier zumindest ist ein gut, dass jederzeit ohne weiteres nachfragen nach dem urspruenglichen Eigentuemer verzehrt werden kann...es liegt dann quasi an einem selbst genug zu trinken um nicht in die roten Zahlen zu geraten. Die Hoeflichkeit gebietet zumindest den Erwerb einer Palette Bier in ueberschaubaren Abstaenden. Absolute Teil-Klassiker wie Spuelmittel oder Salz funktionieren dagegen vollends reibungslos und werden von allen Hausbewohnern zu gleichen Teilen genutzt. Spezifischerer Gegenstaende wie Brot, Milch oder Schinken fallen mometan eher unter die Kategorie "Ich stehl dir, du stiehlst mir"... Will heissen: In einem fuer jeden Mitbewohner offensichtlich Akt wird ein Produkt entwendet darf dann aber im Gegenzug von eben diesem sobald die Vorraete wieder aufgestockt sind zurueckgestohlen werden. Also Auge um Auge, Zahn um Zahn. Bis jetzt sind bei dieser Art der Nahrungsteilung noch keine signifikanten Reibepunkte aufgetreten und vielleicht sind wir demnaechst bereit in die naechste Phase des gemeinsamen Zusammenlebens einzutreten und auch persoenliche Gegenstaende wie Unterwaesche zu teilen. Der Weg dahin wird allerdings recht beschwerlich fuerchte ich und die Frage nach Sinn/Unsinn bzw. Kosten und Nutzen solcherlei Aktionen ist stark in Frage zu stellen!
Samstag, 6. Oktober 2007
Some boring stuff: my modules explained
Tja man kann nicht immer nur das sahnige Dazwischen haben und die krustige Huelle links liegen lassen Freunde! Auch nicht in meinem Blog, daher gibts heute zunaechst mal statt derb-frivolen Partyanekdoten eine kleine Erklaerungsrunde was ich eigentlich an der Uni so mache (soll ja Leute geben die so was interessiert)!
Zunaechst zur Erklaerung: Kurse heissen hier "modules" und gliedern sich in der Regel in zwei Volresungen names "Lecture" und "Seminar" wobei die Lecture eher einer Volresung das Seminar eher einem kleinen Kurs aehnelt. So frisst also ein Modul ca. 4 Stunden Zeit pro Woche was die reine Vorlesungszeit betrifft. Ich bin mit vier solchen Modules bewaffnet:
1. Documentary Television:
Den hatten wir schonmal, ich weiss deswegen halt ich es kurz und verweise auf einen frueheren Eintrag. Unsere Gruppe ist zumindest schon fleissig am Sammeln von Ideen und wir haben uns mittlerweile dazu entschlossen eine Doku ueber meinen Mitbewohner Neil zu machen! Quasi so in Richtung: Wie ist es als Schwuler nach Boro zu kommen etc. Working Title: "From Belfast with Pride" :)
2. Contemporary Media Industries:
Neben all dem Praxis Zeug wollte ich mir doch auch noch eine ganz normale Vorlesung goennen. Diese hier hat einen hohen Unterhaltungswert, da sie von Beatles-Maniac Mike gehalten wird. Der kann einen durchaus laenger bei Laune halten und haelt sich nicht zurueck uns mit Clips zu bombardieren. Thematik des Kurses ist im Prinzip alles :) also wie die Medienindustrie funktioniert, sich entwickelt hat etc. p.p. Lediglich einen lumpigen aufsatz muss ich abgeben um hier alle Credits abzufischen. Mitstreiter in diesem Kurs ist uebrigens unser Quarterback "Animal", der es zumeist aber vorzieht durch Schlafnachholung oder mutwilliges Desinteresse zu glaenzen :)
3. Studio Production
Wartet gleich mit zwei Dozenten auf: Vin und James, wobei letzterer quasi eine Leihgabe der BBC ist fuer die er gearbeitet hat udn immer noch teilweise tut. Ein ausgefuchster Profi also der uns in kleinen Gruppen das hauseigene TV Studio naeherbringt und uns prinzipiell darin fit machen will, wie man eine multikamera live TV Sendung produziert. Das Equipment ist einmal mehr ziemlich beeindruckend und der Kurs laesst denk ich genug raum in rollenspielchen ein bisschen als grosser Frenseh Zampano abzuposen :)
4. Introduction to TV/Radio/Broadcasting Skills
Dieses Monster von einem Modul fuellt im Prinzip meinen ganzen dienstag und fuehrt uns quasi in alle bereiche der Medienproduktion ein. Hier wird dann tagsueber gedreht, geschnitten, produziert etc. p.p. und es sind einige arbeiten und essays abzugeben um den kurs zu bestehen. Das ist allerdings der absolut quintessenzielle Eckstein im fundament meiner Kurse hier, weil prinzipiell fast alles auf den hier erlernten skills fusst (scharfes s koennen sich die hier scheinbar nicht leisten...). Wie gesaat dieser kurs dauert von frueh zehn bis nachmittag um vier wobei ein 3 stuendiges loch dazu dient uns die praktischen aufgaben umgehend erledigen zu lassen (da laut ihrer erfahrung nach studenten dazu neigen ihre arbeit nicht zu erledigen...pah! dreckige luegner! Zeigt mir einen Studenten, der seine Arbeit nicht immer sofort und plichtbewusst absolviert :) )
Genug gelangweilt wueder ich sagen, bleibt nur noch drauf hinzuweisen dass die bib fast abgefackelt waere, sich der Feueralarm (der alle lediglich lethargisch aus dem Gebaeude trotten liess statt sie in kopflose panik und kampf ums ueberleben zu versetzten) am ende allerdings nur als Aktion irgendeines Vollhonks rausstellte, der mit Feuerwerk hantieren wollte. Immerhin mal ein bisschen Spannung gehabt im grauen Bib alltag und sich gleich an die hilfreichen "health and safety" clips erinnert gefuehlt.
Kleiner Exkurs am Rande: Health and Safety ist hier ULTRAwichtig. Sobald man irgendeine Aktivitaet in der Uni ausfuehren will muss man ein Risk Assessment form unterschreiben in denen alle evtl. Risiken von Heuschreckenplage bis durch Herzversagen zum Absturz gebrachte Stoerche beinhaltet und diese auf einer Skala beurteilt. Zudem werde noch wertvolle tipps gegeben wie das Risiko am besten zu minimalisieren ist (in diesem Falle also zum beispiel: "Ask zour tutors for an anti-bird-safety-helmet and be advised to get an airborne animals/objetcs insurance in advance") ...nachdem man sich dann vergewissert hat dass Badminton vielleicht doch nicht zu den zehn toedlichsten Sportarten zaehlt kann man dann bereuhigten Gewissens loslegen und die Aktivitaet seiner Wahl durchfuehren. Die Risikoliste fuer American Football zaehlt wie manche vielleicht ahnen nicht zu den kuerzesten, wurde von mir aber ledigilich mit einem schmunzeln ueberflogen... mal schauen ob sich das morgen beim ersten Training mit "hits" nicht als kindliche Arroganz und anflug von ueberheblichkeit entpuppt :)
Achja: Saufen war ich gestern schon au, aber des schreib ich wann anders :)
Zunaechst zur Erklaerung: Kurse heissen hier "modules" und gliedern sich in der Regel in zwei Volresungen names "Lecture" und "Seminar" wobei die Lecture eher einer Volresung das Seminar eher einem kleinen Kurs aehnelt. So frisst also ein Modul ca. 4 Stunden Zeit pro Woche was die reine Vorlesungszeit betrifft. Ich bin mit vier solchen Modules bewaffnet:
1. Documentary Television:
Den hatten wir schonmal, ich weiss deswegen halt ich es kurz und verweise auf einen frueheren Eintrag. Unsere Gruppe ist zumindest schon fleissig am Sammeln von Ideen und wir haben uns mittlerweile dazu entschlossen eine Doku ueber meinen Mitbewohner Neil zu machen! Quasi so in Richtung: Wie ist es als Schwuler nach Boro zu kommen etc. Working Title: "From Belfast with Pride" :)
2. Contemporary Media Industries:
Neben all dem Praxis Zeug wollte ich mir doch auch noch eine ganz normale Vorlesung goennen. Diese hier hat einen hohen Unterhaltungswert, da sie von Beatles-Maniac Mike gehalten wird. Der kann einen durchaus laenger bei Laune halten und haelt sich nicht zurueck uns mit Clips zu bombardieren. Thematik des Kurses ist im Prinzip alles :) also wie die Medienindustrie funktioniert, sich entwickelt hat etc. p.p. Lediglich einen lumpigen aufsatz muss ich abgeben um hier alle Credits abzufischen. Mitstreiter in diesem Kurs ist uebrigens unser Quarterback "Animal", der es zumeist aber vorzieht durch Schlafnachholung oder mutwilliges Desinteresse zu glaenzen :)
3. Studio Production
Wartet gleich mit zwei Dozenten auf: Vin und James, wobei letzterer quasi eine Leihgabe der BBC ist fuer die er gearbeitet hat udn immer noch teilweise tut. Ein ausgefuchster Profi also der uns in kleinen Gruppen das hauseigene TV Studio naeherbringt und uns prinzipiell darin fit machen will, wie man eine multikamera live TV Sendung produziert. Das Equipment ist einmal mehr ziemlich beeindruckend und der Kurs laesst denk ich genug raum in rollenspielchen ein bisschen als grosser Frenseh Zampano abzuposen :)
4. Introduction to TV/Radio/Broadcasting Skills
Dieses Monster von einem Modul fuellt im Prinzip meinen ganzen dienstag und fuehrt uns quasi in alle bereiche der Medienproduktion ein. Hier wird dann tagsueber gedreht, geschnitten, produziert etc. p.p. und es sind einige arbeiten und essays abzugeben um den kurs zu bestehen. Das ist allerdings der absolut quintessenzielle Eckstein im fundament meiner Kurse hier, weil prinzipiell fast alles auf den hier erlernten skills fusst (scharfes s koennen sich die hier scheinbar nicht leisten...). Wie gesaat dieser kurs dauert von frueh zehn bis nachmittag um vier wobei ein 3 stuendiges loch dazu dient uns die praktischen aufgaben umgehend erledigen zu lassen (da laut ihrer erfahrung nach studenten dazu neigen ihre arbeit nicht zu erledigen...pah! dreckige luegner! Zeigt mir einen Studenten, der seine Arbeit nicht immer sofort und plichtbewusst absolviert :) )
Genug gelangweilt wueder ich sagen, bleibt nur noch drauf hinzuweisen dass die bib fast abgefackelt waere, sich der Feueralarm (der alle lediglich lethargisch aus dem Gebaeude trotten liess statt sie in kopflose panik und kampf ums ueberleben zu versetzten) am ende allerdings nur als Aktion irgendeines Vollhonks rausstellte, der mit Feuerwerk hantieren wollte. Immerhin mal ein bisschen Spannung gehabt im grauen Bib alltag und sich gleich an die hilfreichen "health and safety" clips erinnert gefuehlt.
Kleiner Exkurs am Rande: Health and Safety ist hier ULTRAwichtig. Sobald man irgendeine Aktivitaet in der Uni ausfuehren will muss man ein Risk Assessment form unterschreiben in denen alle evtl. Risiken von Heuschreckenplage bis durch Herzversagen zum Absturz gebrachte Stoerche beinhaltet und diese auf einer Skala beurteilt. Zudem werde noch wertvolle tipps gegeben wie das Risiko am besten zu minimalisieren ist (in diesem Falle also zum beispiel: "Ask zour tutors for an anti-bird-safety-helmet and be advised to get an airborne animals/objetcs insurance in advance") ...nachdem man sich dann vergewissert hat dass Badminton vielleicht doch nicht zu den zehn toedlichsten Sportarten zaehlt kann man dann bereuhigten Gewissens loslegen und die Aktivitaet seiner Wahl durchfuehren. Die Risikoliste fuer American Football zaehlt wie manche vielleicht ahnen nicht zu den kuerzesten, wurde von mir aber ledigilich mit einem schmunzeln ueberflogen... mal schauen ob sich das morgen beim ersten Training mit "hits" nicht als kindliche Arroganz und anflug von ueberheblichkeit entpuppt :)
Achja: Saufen war ich gestern schon au, aber des schreib ich wann anders :)
Donnerstag, 4. Oktober 2007
Ein Loblied auf die Erlanger Mensa!
Heut musste ich mich nachdem ich mich in den letzten Tagen hauptsaechlich von Sandwiches ernaehrt hatte doch endlich mal in die Uni Mensa begeben und mich nach vorherigen Versuchen die immer im Verlassen des Lokals endeten auf eine englische mahlzeit stuerzen. Ich war ja schon immer ein gluehender verteidiger der Erlanger Mensa und das sich hier abzeichnende Bild von Studentenessen unterstreicht diese Leidenschaft doppelt und dreifach! die meisten hier aufgetischten Speisen sind vom auesseren her keiner konkreten Essensklasse zuzuordnen und es bedarf hellseherischer faehigkeiten was denn nun im Essen enthalten ist. Dann gliedern sich die mahlzeiten in die Subkategorien "Frass", "Pampf" und "Schlabber" aus denen man dann seine favorisierte farbe waehlen kann und dieses dann mit Pommes, Reis und/oder Gemuese verzieren laesst. Ich persoenlich habe mich dann fuer die Variante "Pampf-Rot" entschieden was sich als eingesosstes Gemuese mit zwei wurstaehnlichen Gebilde entpuppte. als gesellschaft bekam ich noch 4 traurige Winzkartoffeln und durfte dafuer dann satte £ 2,60 hinlegen...Schnaeppchen oder? Nachdem ich dieses uebereteuerte etwas dann endlich runtergewuergt hatte musste ich doch mit wehmut an unsere mensa mit seinen schauefele und schnitzeln denken und war mir nicht laenger sicher wie ich hier vernuenftig essen soll ohne im armenhaus zu enden! Mein fazit also fuer alle daheimgebliebenen: Respektiert die Erlanger Mensa und die gute Hausmannskost, denn andere haben es viel schlimmer! Word!
PS: Es sind einige weitere (langweile) Boro Bilder online und im Studivz duerfte ich auch auf neue Bilder verlinkt sein. wieder einmal hab ich es verschlafen zu den interessanten events mein cam mitzunehmen! Warum aber ist die auch so unhandlich!
PPS: Am Samstag hab ich wieder "lange Sprechtsunde" :) Wer sich also danach fuehlt mich zu kontaktieren kann auch gerne den telefonischen weg waehlen! Unter www.teletarif.de und www.billigertelefonieren.de finden sich billigovrwahlen fuer jeden geldbeutel! Ich bin hier leider noch auf prepaid angewiesen solange kein festnetz da ist :(
PS: Es sind einige weitere (langweile) Boro Bilder online und im Studivz duerfte ich auch auf neue Bilder verlinkt sein. wieder einmal hab ich es verschlafen zu den interessanten events mein cam mitzunehmen! Warum aber ist die auch so unhandlich!
PPS: Am Samstag hab ich wieder "lange Sprechtsunde" :) Wer sich also danach fuehlt mich zu kontaktieren kann auch gerne den telefonischen weg waehlen! Unter www.teletarif.de und www.billigertelefonieren.de finden sich billigovrwahlen fuer jeden geldbeutel! Ich bin hier leider noch auf prepaid angewiesen solange kein festnetz da ist :(
"I'd rather be a cougar than a cunt!": Pubcrawl again
Gestern Abend hiess es einmal mehr: Pubcrawl. Die Football Jungs haben zum feuchtfroehlichen stelldichein geladen und begannen den Abend wie ueblich in der Students Union Bar. Nach anfaenglichen Startschwierigkeiten bei denen die Motivationskurve einiger noch eher gen unten zeigte uebernahm der "Sergeant" das Partyruder. Noch kurz eine kleine Show in der Bar abgegriffen (das muss man den Englaendern lassen: fuer unterhaltung in welcher form auch immer ist bei nahezu jedem kleinen furzevent gesorgt), bei dem einige Rugby Rookies in Frauenkleider gesteckt wurden und die handelsueblichen Demuetigungen ueber sich ergehen lassen mussten. Prickelnde Erotik war vor allem in der Lapdancerunde angesagt, wo man sich als geneigter Beobachter an haarigen Maennerbeinen in viel zu kleiner Damenunterwaesche sattsehen durfte. Unser Offensive Lineman Scott aka "Sweaty Bam Bam" war dann sogar naeher am geschehen als im lieb war und durfte auf dem Stuhl platz nehmen, um anschliessend von unseren bezaubernden rugby transen umgarnt zu werden. kinky Stuff!
Wie gesagt unter der fuehrung des sarge gings einmal mehr ins walkabout, wo dann ohne umschweife das wichtigste saufspielutensil der neuzeit unter tresen hervorgezogen wurde: die Bierbong! von da an hiess es sobald man sein Pint in der hand hatte "on your knees! on your knees!" wo dann in einem kraeftigen Zug das Gerstenerzeugnis runtergekippt wurde. Begleitet wurde das Spektakel von handelsueblichen Anfeuerungsrufen und dem bereits in der Kopfzeile erwaehnten, besonders beliebten liedchen "I'd rather be a cougar than a cunt". Einige der Bongzuege wurden von einem der Anfuehrer genannt "Token" noch mit diversen Likoerchen abgeschmeckt und waren folglich auch in der Lage selbst einige der strammsten Tommies aus den Latschen zu hauen. Einige sind am Schlauch klaeglich gescheitert, euer Marty aber der ja das ideale Training absolviert hat war der Aufgabe problemlos gewachsen.
Lang hielt es uns im Walkabout bevor es uns weiter ins Barracuda zog, wo im Prinzip dasselbe spielchen ablief. diesmal aber das besondere schmankerl: Unsere Cheerleader stiessen zu uns, um ebenfalls den unistart zu begiessen. Allesamt mit weissen T-Shirts ausgeruestet und Eddings bewaffnet hiess es dann fuer uns (Maenner die wir nun mal sind) hauptsaechlich sauereien auf den damen zu verewigen. Auf Token's Draengen hin sollte ich die Shirts stets mit der Catchphrase "You've just been sluthammered!" verzieren. Dankbarerweise hatten die maedels normalerweise auch kein problem damit bei ungenuegendem platz auf ihrem textil auch bauch und beine zum bemalen bereit zu stellen und in einigen wenigen faellen auch das dekoltee als leinwand aufzufahren. Da ich meinerseits an just diesem abend mein einziges weisses t-shirt anhatte prangert auf diesem folglich jetzt auch in grossen gruenen lettern "your a hotty - u love cheerleaders loads and loads of em"... kann ich mit leben wuerd ich sagen t-shirts gibts ja genug :)
Nachdem ich meinen alkoholpunkt diesmal perfekt abgepasst hatte konnte ich entspannt noch mit dem rest der bande im "PIMP" club abdancen, was eigentlich ne ganz nette hip hop disse ist. Nach einigen moves und shots wars dann um gefuehlte 3 uhr (es war aber mal wieder viel frueher) ab nach hause per taxi, nicht aber ohne vorher noch die typisch britische schlaegerei vor der tuer mit heulenden maedels und fluchenden jungs beobachtet zu haben. die Englaender pruegeln sich halt einfach gern ne! aber ich hab heute keinen kater was mir ermoeglicht den tag einigermassen sinnvoll zu gestalten!
Wie gesagt unter der fuehrung des sarge gings einmal mehr ins walkabout, wo dann ohne umschweife das wichtigste saufspielutensil der neuzeit unter tresen hervorgezogen wurde: die Bierbong! von da an hiess es sobald man sein Pint in der hand hatte "on your knees! on your knees!" wo dann in einem kraeftigen Zug das Gerstenerzeugnis runtergekippt wurde. Begleitet wurde das Spektakel von handelsueblichen Anfeuerungsrufen und dem bereits in der Kopfzeile erwaehnten, besonders beliebten liedchen "I'd rather be a cougar than a cunt". Einige der Bongzuege wurden von einem der Anfuehrer genannt "Token" noch mit diversen Likoerchen abgeschmeckt und waren folglich auch in der Lage selbst einige der strammsten Tommies aus den Latschen zu hauen. Einige sind am Schlauch klaeglich gescheitert, euer Marty aber der ja das ideale Training absolviert hat war der Aufgabe problemlos gewachsen.
Lang hielt es uns im Walkabout bevor es uns weiter ins Barracuda zog, wo im Prinzip dasselbe spielchen ablief. diesmal aber das besondere schmankerl: Unsere Cheerleader stiessen zu uns, um ebenfalls den unistart zu begiessen. Allesamt mit weissen T-Shirts ausgeruestet und Eddings bewaffnet hiess es dann fuer uns (Maenner die wir nun mal sind) hauptsaechlich sauereien auf den damen zu verewigen. Auf Token's Draengen hin sollte ich die Shirts stets mit der Catchphrase "You've just been sluthammered!" verzieren. Dankbarerweise hatten die maedels normalerweise auch kein problem damit bei ungenuegendem platz auf ihrem textil auch bauch und beine zum bemalen bereit zu stellen und in einigen wenigen faellen auch das dekoltee als leinwand aufzufahren. Da ich meinerseits an just diesem abend mein einziges weisses t-shirt anhatte prangert auf diesem folglich jetzt auch in grossen gruenen lettern "your a hotty - u love cheerleaders loads and loads of em"... kann ich mit leben wuerd ich sagen t-shirts gibts ja genug :)
Nachdem ich meinen alkoholpunkt diesmal perfekt abgepasst hatte konnte ich entspannt noch mit dem rest der bande im "PIMP" club abdancen, was eigentlich ne ganz nette hip hop disse ist. Nach einigen moves und shots wars dann um gefuehlte 3 uhr (es war aber mal wieder viel frueher) ab nach hause per taxi, nicht aber ohne vorher noch die typisch britische schlaegerei vor der tuer mit heulenden maedels und fluchenden jungs beobachtet zu haben. die Englaender pruegeln sich halt einfach gern ne! aber ich hab heute keinen kater was mir ermoeglicht den tag einigermassen sinnvoll zu gestalten!
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