Montag, 4. Februar 2008

UT Cougars VS Newcastle Raiders


Halten wir es diesmal ein bisschen kürzer Freunde: Newcastle hat uns am Sonntag völlig auseinander genommen! Trotz Heimvorteils und hoher Motivation hatten wir nicht den Hauch einer Chance und wurden von den Raiders völlig überrollt. Der Albtraum der sonst so starken Cougars Defensive (welche in diesem Falle auch noch von leichten Personalsorgen geplagt war): Die "Wing-T" Angriffsformation der Gäste, mit denen wir zu keinem Zeitpunkt wirklich zurecht kamen. Diese extrem langweilige aber in diesem Falle effektive Offencevariante wird von Newcastle extrem routiniert gespielt und so fanden ihre Ballträger immer wieder klaffende Löcher um unsere Verteidigung zu durchbrechen. Schnell gerieten wir hoch in Rückstand und obwohl unsere Offensive ihre Glanzmomente hatte und Akzente setzen konnte, kamen wir zu keinem Zeitpunkt an die Raiders ran. So stand 50:14 als peinliches Endergebnis auf der Tafel... wir wurden abgewatscht! Aber das konnte uns die Stimmung in diesem Falle nicht vermiesen, denn immerhin hatten wir einen tollen Abend vor uns: Superbowl war angesagt! Und abgesehen davon werden wir es ohnehin dennoch in die Playoffs schaffen!

Samstag, 2. Februar 2008

Definition of a Charv


Charv (auch Chav), der: Unter einem Charv versteht man einen britischen jugendlichen der einer bestimmten Subkultur zuzuordnen ist. Äusserlich auffällige Merkmale sind Trainingsanzüge von Marken wie Lonsdale, Reebok, Coq Sportif etc.... diese werden bei jedweder Gelegenheit getragen während die Hose dabei in die weit nach oben gezogenen Sportsocken gesteckt wird. Dazu wird eine Baseballcap getragen, die allerdings besonders weit hinten auf dem Kopf sitzt. Vorzugsweise von Burberry, die Marke die auch die Jacken der Charvs stellt, sofern sie denn getragen werden. Im Winter sind Handschuhe ebenfalls gängig, als bevorzugtes Transportmittel werden Fahrräder genommen. Der Charv zeichnet sich durch ein unterdurchschnittliches Bildungsniveau und einen stark von der Arbeiterklasse geprägten sozialen Hintergrund aus (vgl. hierzu auch den starken Dialekt.) Die übrlichen Betätigungsfelder des Charvs beschränken sich auf Rumlungern, Saufen, Pöblen und dem Start einer kleinkriminellen Karriere nachzugehen. Der Charv beginnt seine Entwicklung mit ca. 12 und schließt diese dann mit 18 ab, wo er zu einem erwachsenen Charv mutiert der ähnliche Merkmale aufweist. Kontakt mit Charvs, die überall in der Stadt anzutreffen sind sollte man nach Möglichkeit vermeiden, um nicht dem Schnorren oder Anstenkern dieser Randgruppe ausgesetzt zu werden. Die Biersorte der Wahl eines Charvs ist in der Regel "Stella Artois", das Jagdrevier nach einbruch der Dämmerung zumeist die örtlichen Parkanlagen. Analog zu den Charvs existiert auch die weibliche Variante, im Volksmund als "Charvette" bekannt. Ihr Auftreten zeichnet sich in der Regel durch das öffentliche Tragen von Pyjamahosen in Kombination mit Uggboots aus, welche mit einem Pferdeschwanz und Kreolenohrringen kombiniert werden. Auch Charvettes sind in ihrem aggressiven Verhalten nicht zu unterschätzen. Ihr Lieblingsgetränk ist zumeist der pappsüße "Lambrini" Billigfusel, der mittlerweile aber auch Einzug in studentische Kreise gefunden hat.

Üblicherweise bilden sich aus den zwei Gruppen Pärchen, die dann oftmals vor Erreichen der Vlljährigkeit Nachwuchs zeugen und fortan diesen auf ihren mit Streitigkeiten gespcikten Streifzügen vor sich her schieben. Bei den örtlichen Sozialämtern sind eben diese dann häufig gesehne Gäste und Leben weiter in ihrem kleinen Charv-Universum, dass sich wie eine endlose Spirale aus Idioten für alle Ewigkeit zu drehen scheint.

Dienstag, 29. Januar 2008

UT Cougars VS Sunderland Spartans


Zeit für alle Footballhasser und Frauen wieder mal nach unten zu scrollen! :) Das erste Spiel der Rückrunde stand auf dem Programm und wir gastierten bei den Sunderland Spartans, eigentlich ein Pflichtsieg und unser letztes Auswärtsspiel!
Wenn das Durhamspiel der "Mudbowl" war, ist Sunderland sicherlich der "Windbowl"! Auf dem leicht erhöhten Spielfeld herrschte eine hammerharte Brise, die uns sichtlich zu schaffen machte...wiedermal schlechte Vorraussetzungen für ein Footballspiel: Der ebenfalls leicht angematschte Platz war schlecht für Laufspiel jeder Art und der Wind nahm unseren Pässen denselbigen sprichtwörtlich aus den Segeln! Dementsprechend sollte es sich zunächst zu einer Defenisvschlacht entwickeln! Ich für meinen Teil konnte immerhin Startplätze bei Kickoff und Kickreturn ergattern, für Spielzeit war also gesorgt! Nach dem üblichen Einlaufen bekamen zunächst die Gegner den Ball und ich musste feststellen, dass mit Sunderland nicht zu Spaßen ist...wurde ich doch gleich beim ersten Spielzug mehr als unsanft auf den Boden befördert...Unachtsamkeit sein Dank (Ich war mit dem Kopf eh noch nicht richtig im Spiel...). Die ersten paar Minuten waren geprägt vom Rhythmus finden und beide Offensiven konnten keinen rechten Stich machen! Für die ersten Punkte unsererseits waren dann konsequenterweise auch Defensivspieler verantwortlich! Eine Interception und ein Fumble konnten beide in Touchdowns umgemünzt werden und brachten uns in Front... Dann kam auch unsere Offensive in Fahrt und konnte ihr Lauf und Passpiel besser vorantreiben während unsere Defensive knallhart und für Sunderland bis auf einen TD absolut unüberwindbar war! Die torpedoartigen Tackels Richtung Knie meiner Mitspieler fällten mit Regelmäßigkeit jedwede Spieler die versuchten unsere Reihen zu durchbrechen. Auch mein großer Auftritt kam: Endlich durfte ich ein paar Minuten auf meiner eigentlichen Position in der Defence spielen...passiert ist leider nicht viel. Kein Tackle meinerseits, generell eigentlich gar nichts in meine Richtung! Schade, aber Spaß gemacht hats trotzdem :) Schließlich hatten wir Sunderland völlig unter Kontrolle und konnten durch feine Angriffszüge letztendlich das Spiel mit 32:8 klar für uns entscheiden. Die Busfahrt verdient diesmal besonderer Erwähung, vielleicht durch Anwesenheit der Cheerleader bedingt war die Stimmung ausgelassen wie nie und ich durfte mich an allerlei britischen perversen Mitgröhl-Liedgut der Marke "Auf der Straße nach Paris" erfreuen... beste Busfahrt bisher und ein kleiner Appetithappen für die Tour, auf die ich mich freu wie Bolle!

Montag, 28. Januar 2008

Aussie-Night!

Freitag hatte die Union seit langem mal wieder einen relevanten Abend auf dem Programm stehen: Unter dem "Australien" Motto tanzten die Studis im Hub ab. Mein Abend startete allerdings erstmal daheim mit ein paar heimischen Bieren und Gesprächen mit den Mitbewohnern...hier von Sex bis Religion innerhalb von einer Stunde kompakt alles diskutiert was die Menschheit seit ihres Anbeginns beschäftigt - aufschlussreich! Der Ruf eines anderen Freundes trieb mich danach noch auf eine Hausparty, wo ich eigentlich viele, interessante, betrunkene Leute und Freibier erwartete (Übrigens im von Iain abgesegneten Australier Aufzug mit Shorts, Polo und Beanie). Nun...Freibier gabs aber die Gesellschaft bestand aus meinem Kumpel und einer sehr, sehr merkwürdigen (emotional gestörten?) Freundin von selbigem die ein ziemlich trauriges Bild abgaben und mit denen ich dann Black Adder und Family Guy schauen musste, während ich mich fragte: "Wie komm ich hier schnell aber elegant wiede raus?". Nun ich konnte mich nach einer Stunde rauswinden und zog lieber mit Bier bewaffnet auf den nächsten Preglow zu Massiv, wo der Turnout allerdings ähnlich lahm war...immerhin war hier die Stimmung ein bisschen freundlich und alle auf Party eingestellt... Mit der Zeit stießen bis wir im Hub waren dann auch noch einige Leute zu uns und am Ende war ein gutes Dutzend Footballer auf der Tanzfläche versammelt. Meine Mütze konnte ich derweilen gegen einen stylischen Gratis-Strohhut von Foster's tauschen, der meinem Australier Outfit einen deutlichen Mehrwert gab. Für den Kostümwettbewerb reichte es allerdings nicht...hier machten bessere Crocodile Dundees oder ein ziemlich beeindruckender Aboriginee die hundert Pfund Prämie unter sich aus...da aber vom Publikum gewählt führte an diesem Abend kein Weg an einem Typen im winzigen Borat-Badeanzug vorbei der die johlende Menge auf seiner Seite hatte...obwohl er eigentlich nicht viel mit Australien zu tun hatte! Ich für meinen Teil konnte einige Gratisdrinks durch betteln und markige Sprüche ergattern und hatte so einen extrem billigen aber guten Rausch am Hut stecken! Da machte es mir auch nix aus dass ich volle Knotze einen Badeschlappen in die Fresse bekam...Motive des Täters (Matt vom Football) sind unbekannt! Nach einer Tanzsession verließen mich eine halbe Stunde vor Ende die Kräfte und ich machte mich auf den Heimweg. Wo ich auf der Suche nach Nahrung nochmal auf Alan, meinen Kumpel, und seine schräge Freundin traf die sich in Front meines bevorzugten Hühnchen-Inders die Seele aus dem Leib kotzte... kein Wunder: hatte sie doch Jackie mit Southern Comfort und Wodka als "Mixer" zuvor verzehrt. Also half ich nett wie ich bin ihren schlaffen Körper noch ein wenig in meine Richtung zu schleppen bevor ich abbog um mich auf den restlichen Heimweg zu begeben und mich mit einem weiteren kleinen Snack im Magen zur Ruhe zu betten...

Fancy a threesome?


Au Backe... der Start in die letzte Woche ging mal wieder im höchsten Gand los und wollte nicht so recht abreißen! Bedingt durch die manglende Uni (da fast alle Kurse wegen "Revision Week"-wohl die lange "Kaffeepause der Dozenten wer weiß- nicht stattfanden) blieb mir schier nichts anderes übrieg als mich dreimal in Folge mehr oder weniger heftig ins britische Nachtleben zu stürzen! Also auf zum flotten Dreier und der Begann im:

- Aruba (Montag): Auf dem Papier sah der Montag eher schwach aus muss man zugegebenermaßen sagen! Auf Footballerseite fehlten die für den MNC üblichen großen Namen und Partystars wie Sarge glänzten Ausnahmsweise durch Abwesenheit...ein schlechtes Omen! Grund genug für mich, einer anderen, partywilligeren (auch wenn es Anfangs nicht so schien) Fraktion den Vorzug zu geben und mich als waschechter Hahn im Korb mit den "Mädels" auf die Piste zu begeben. die hatten zwar auch nur einen "ruhigen Drink" angedacht...aber was nicht war konnte ja noch werden! Die Location hiess Terrace Bar in der uni, wo sonst auch die Footballer den Abend montags beginnen lassen und ich mich nochmals hautnah von der mangelnden Beteiligung an diesem Abend überzeugen konnte...nur ein paar einsame Cougars stoplerten durch die Union und fragten nach dem Rast der Bande...auch sonst glich die Terrace eher einer Geisterstadt! Besser also mal ins montags üblicherweise recht vergnügliche Aruba war meine Idee! Die mittlerweile extrem trinkfeste Anja war noch etwas ablehnend, da ihre Kräfte bereits die Tage zuvor angzehrt wurden und auch Steffi konnte sich ob ihres laut eigener Aussage stewardessartigen Aufzugs nicht unter die Leute wagen...nicht nachvollziehbar für den rest vom Schützenfest, die "Clifton Girls" jedenfalls waren beide Feuer und Flamme! Und nach einigem Hin und Her und Fürs und Wieders und etwas Überredungskunst war der ganze Tross letzendlich bereit sich Richtung Aruba zu machen...per Bus gings also ein paar Blocks die Straße runter um ein relativ leeres aber dennoch stimmungsmäßig recht delikates Aruba vorzufinden... idiotische Barfrauen inklusive! Die schafften es nämlich ohne Probleme eine relativ simple Bestellung auf eine viertstunde rauszuzögern...Zumindest war das Trinken so billig und die Bestellung so umfangreich, dass ohne meine direkte Kenntnis mein Alkoholpegel plötzlich durchs Dach schoss und ich mich voll wie zehn Russen auf der Tanzfläche wiederfand...der Rest des Abends verschwimmt einmal mehr im Nebel liebe Leser aber ich erinnere mich, dass es auf jeden Fall viel Spaß gemacht hat! Trotz allem waren die Alkoholsymptome am nächsten Tag eher gering...besser ist das denn es war

- Janne's Geburtstag (Dienstag): Eine gemütliche kleine Hausparty bei den Jungs in der Crescent Road...das brauchte die deutsche Feierseele am Dienstag! Gemütlich wars für manche anscheinend zu sehr...Viele der geladenen Gäste fielen für meine Begriffe (gut ich kam trainingsbedingt auch relativ spät an!) allzu früh der Müdigkeit zum Opfer und räumten unverrichteter Dinge (nüchtern) das Feld! So war die Runde, die sich mit zum Teil recht flachen Witzen (ich hebe schamvoll meine Hand) über Wasser hielt auch bald extrem geschrumpft und es kristallisierte sich heraus, dass die wilde Luzie diesen Abend nicht mehr von der Leine gelassen würde! Ich für meinen Teil fachsimpelte mit Denis und Janne in leicht geekhatfen Männerrunde noch ein bisschen übers Zocken, schwelgten in jugendnostalgien und kürten die besten spiele aller Zeiten (Janne: Monkey Island 2, Denis/Ich: Final Fantasy VII...falls irgendwelche Nerds gerade mitlesen!)...Dann brach auch ich meine Zelte ab und konnte gewiss sein, dass meine Kräfte auch für Mittwoch reichen würden denn da war:

- Charlie Brown's Birthday (Mittwoch): Charlie Brown...unser Quotenschotte! Sein Geburtstag war schon ein paar Tage vorher aber durch Verhandlungen über Deadlines etc. konnte er die Feierlichkeiten noch ein bisschen hinauszögern! Anfangs schien es dann irgendwie so als wäre Charlie Brown nicht so beliebt wie Anfangs gedacht, denn der erwartete Ansturm von Footballjungs blieb aus! "Mehr für uns!" dachte sich der Rest und schlürfte zu mehr als humanen Discountpreisen alles was die Theke der Terrace hergab...Charlie allen voran! Als Dirty Pint, wie es zu Geburtstagen üblicherweise gereicht wird, verlangte Charlie alles AUSSER Guinness und Bailey's (seine zwei Hassgetränke)...Kameraden wie wir sind entschlossen wir uns daher im eine "carbomb" zu spendieren! Was das ist? Nunja...äähh...also im Prinzip ein Glas Guiness mit Bailey's...hoppla Charlie Brown :) Nach endlosem Würgen und Fluchen gelang es ihm dennoch unsere Mische zu leeren! Ich für meinen Teil musste mir zum ca. hundertsten Mal Pickles' typische Betrunkenengeschichte über seinen Onkel in Deutschland anhören...Leider ist das Gedächtnis des guten Herr Pickels im Rauschzustand nicht allzu gut, sonst wüsste er wohl dass ich das Lied schon kenne! Weiter gings Richtung Onyx wo man sich nur nach der Lage erkundigte (den Hinweg wollte Charlie Brown mit mir als sein Pferdchen bestreiten...ging aber leider nur über 10 Meter gut, dann knickten meine Beine unter dem ca. 100 Kilo Hünen ein...zu seiner grossen Enttäuschung!). Nachdem Onyx auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wurde gings im Barracuda an mehr Pints und Charlie Brown zeichnete sich verständlicherweise als Partysau ab und quälte seine Mitmenschen mit unangekündigten Watschen! Als es hiees weiter ins Onyx entschloss ich mich zu einem kurzen Abstecher ins Crown um da die German Connection in Feierlaune abzufangen und mich eine Stunde dazu zu gesellen...Prompt hatte ich auch schon Getränke in der Hand und wirbelte wie von der Tarantel gestochen mit allen anderen zu fetziger 80er Musik (kommt ihr wisst ich steh drauf...). Auf jeden Fall waren auch alle anderen der Tanzwut verfallen und so stachen wir als Gruppe Verrückter doch ein bisschen aus der Masse heraus...am Ende vom Lied ging ich allerdings mit Jasmin im Schlepptau doch aber noch für einen Abstecher ins Onyx musste aber feststellen dass ich auf der einen Seite völlig betrunken war auf der anderen Seite keinen der Cougars mehr in meinem Zustand fand! ...Dafür fand charlie Brown mich und zerrte mich vor die Tür um mir, bevor ich danach das Feld per Taxi räumte, zu berichten dass er trotz seiner schottischen Herkunft jetzt für Engländer arbeite, um genauer zu sein fürs MI6 und nach Terroristen suche...diese haben nämlich eine bombe im Onyx versteckt! Und das über 10 Minuten mit völlig ernster Miene...armer Charlie Brown...er WAR auf jeden fall die Partysau!

Samstag, 26. Januar 2008

Bon anniversaire Monsiuer Bourdonne!

Ein Aufeinandertreffen der Partytitanen stand bevor: Maxime, seines Zeichens Franzmann, Interlink Spezi UND aber auch Footballer lud zur großen Sause um seinen Ehrentag zu begießen und die Partyvölker des Ostens und Westens unter einem gemeinsamen Banner zu einen! Zu diesem Zweck wurde extra die unieigene Disse "The Hub" angemietet und es sich nicht nehmen lassen sich selbst ab und an hinter die Mischpulte zu schwingen und aufzulegen... Doch der Traum der Monsterparty platzte relativ schnell nachdem die Cougars vom Training erschöpft in kleiner Zahl erschienen und auch schnell wieder das weite suchten. Selbiges galt für einen Teil der internationalen Studenten...hätte man eigentlich meinen sollen, dass jeder Interlinkmensch unter seinem Stein hervor kriecht um die mächtig beworbene Feier zu besuchen wurde einem schnell klar, dass auch hier beileibe nicht alle den Weg ins kostenlose Hub fanden...schade! So war die Stimmung zunächst etwas angeflaut und ich beschäftigte mich hauptsächlich mit Foster's und damit allen möglichen halbwegs bekannten Gesichter eine Frikadelle ans Ohr zu labern. Einigen war gar nicht bewusst, dass an diesem Tag überhaupt eine "Privatparty" im Gange war! Sei's drum...die Alkoholpegel stiegen und die Stimmung besserte sich trotz gähnender Leere im Hub (der zugegebenermaßen auch nicht ganz leicht zu füllen ist, selbst bei Univeranstaltungen). Nach und nach kam das Partyvolk also ins Rollen und die Tanzfläche füllte sich anständig... Meine Wenigkeit ließ sich natürlich nicht zweimal bitten und stieg sofort mit in den Ring um ein bisschen überschüssige Tanzenergie zu entladen! Leider weiss ich von dem Abend nicht mehr viel obwohl ich meinen Rausch eher als harmlos eingeschätzt hatte (auch dem nicht vorhandenen Kater nach zu urteilen)! Mit anderen Worten: ich weiß nicht genau welche Musik gespielt wurde, wer alles wann und mit wem tanzte und die ganzen witzigen, schmutzigen Details die so einen Abend lesenswert machen würden...gibt aber auch glaub ich keine :) In diesem Sinne schließe ich hier mal... Halt eines war doch noch: Steffis neue Mitbewohnerin "Kate" kam gleich mal mit auf die Piste und hat sich (von meiner Warte aus) glaub ich ganz wohl bei den "Krauts" gefühlt! Keine "typische" Engländerin, eher ein bisschen ruhig und bescheiden passt sie doch ganz zu unserer Steffi :)

Bruises, Scabs and so on and so on...




Es ist kein Gerücht...Football kann wehtun!